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Beach Urlaub 2009 - Sonne satt in Monastir!

Wieder einmal ging es  vom 15.05 - 24.05 ins Sahara Beach nach Tunesien. Pünktlich um 17.50 Uhr ging es am Freitag Abend los und ein paar Stunden später hatten die meisten schon den ersten Gin Tonic in der Piano Bar in der Hand.  Unser liebgewonnener Beachvolleyball-Animations-Chef Fredi hatte, wie immer, alles perfekt vorbereitet, so dass wir am Samstag gleich hätten starten können. Hätten, wenn uns das Wetter mal keinen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Man soll es kaum glauben, aber es kann auch regnen und stürmen in Tunesien! Die Zeit ohne Sonne haben wir gut mit Minigolf spielen, chillen, einem Ausflug nach Sousse und/oder essen durchgebracht und dank Markus fester Überzeugung konnten wir dann auch nachmittags schon spielen. Ab Sonntag war dann strahlender Sonnenschein angesagt und der gewohnte Tagesablauf für einen perfekten Beachurlaub konnte starten: morgens schwimmen (musste allerdings vom Großteil der Gruppe wegen Rückenleiden schnell eingestellt werden), dann ein leckeres Frühstück, danach ab zum Strand und in den Sand. Nach heiss umkämpften Beachvolleyballmatches die verdiente Mittagspause und sobald der Sand nicht mehr unter den Füßen brannte, ging es wieder los. Den Tag konnte man dann wunderbar bei einem Radler an der Poolbar ausklingen lassen, bevor der nicht weniger anstrengende Teil, der Abend, kam. Nach einem kleinen Snack (ok ... Suppe, Salat, 1-2 mal Hauptspeise und Dessert) am Buffet des Restaurant ging es meistens noch in das maurische Cafe um Tee oder Kaffee zu trinken und hauptsächlich um die nicht dinarisierten heimischen Geckos anzuschauen und danach saßen alle noch gemütlich bei sommerlichen Temperaturen zusammen und sinierten über Volleyball, Urlaub oder das Leben an sich.

Kulinarisch wurden wir natürlich auch wieder verwöhnt: Fredy organisierte dieses Jahr ein extra leckeres Abendessen für uns im Sahara Beach und er überredete den Chefkoch, die Anzahl der begehrten Lasagne-Tage hoch zu setzen. Super war auch das Fisch-Essen im Restaurant Pirat in Monastir, bei dem, wie immer, sich alle schon mit den tollen Vorspeisen den Bauch voll gestopft hatten, so dass der Fisch als Hauptgang fast nicht mehr rein ging.

Es waren tolle Urlaubstage in sehr entspannter Atmosphäre und natürlich der besten Beachvolleyballtruppe der Welt. Danke an die Chefin für die tolle Organisation und wir freuen uns alle auf 2010!!!

Hier ein paar Eindrücke in der Bildergalerie ...

Teilnehmer: Sabine, Steffen, Jana, Martin, Beate, Helmuth, Marion, Detlev, Mimi, Waldemar, Franzi, Albi, Rosi, Jens, Maritta, Olli, Mary, Gabi, Markus, Katha, Peter.

Mimi

Winterpause!

In Vorbereitung auf die Beach-Saison sind wir ab und zu auf Initiative einzelner in der Beach-Indoor-Halle in Bietigheim. Wer Lust hat mitzumachen, melde sich bei Waldemar, Marion oder Beate.

Beach ist was für den Sommer, deshalb spielen wir mehr oder weniger regelmäßig während der heissen Monate entweder auf der neuen Anlage in Waiblingen am Sörenbach auf der Korber Höhe oder in Remshalden im Freibad. Bevorzugte Tage sind die sonstigen Trainingsabende Montag und Freitag, meist gegen 19.00 Uhr auf der Korber Höhe, Mittwoch ab 19.00 Uhr eher im Freibad in Geradstetten / Remshalden.. 

Verabredet wird abhängig vom Wetter spontan telefonisch - oder per Email.  Es sind mehr oder weniger regelmäßig dabei: Detlev, Marion, Beate, Sabine, Kerstin, Waldemar, Dagmar, Thomas. Wer Lust hat mitzuspielen, meldet sich bei einem der genannten oder schreibt an den Webmaster (auf der Startseite ist ein Link)

Beach Urlaub 2008 gebucht - bereits 26 Teilnehmer  

Langsam sind wir ja schon alte Hasen - und doch wächst unsere Truppe von Mal zu Mal.Mal wieder geht's per Flieger nach Tunesien, all-inclusive ins Sahara Beach. Fredji wird wie immer seine Plätze perfekt vorbereiten und hoffentlich genug Sonnenschirme aufbauen. Diesmal sind wir ein bißchen später und auch länger dort: 21.5. - 1.6.08.

Mit dabei sind Sabine, Steffen, Jana, Martin, Beate, Helmuth, Marion, Corina, Waldemar, Detlev, Mimi, Franzi, Albi, Rosi, Jens, Maritta, Olli, Mary, Gabi, Markus, Jürgen, Biggi 

 

Auch 2007 wieder Tunesien im Sahara Beach  

Wieder geht's per Flieger nach Tunesien, all-inclusive ins Sahara Beach bei Monastir. Mit dabei sind Sabine, Steffen, Jana, Martin, Beate, Marion, Waldemar, Corina, Detlev, Katha und Peter und noch 6 weitere Beachfreunde aus der Gegend von Heilbronn. ... viele Bilder hier in der Bildergalerie!! 

2006 wieder mal in Tunesien im Sahara Beach bei Monastir 

Mit dabei in 2006: Beate, Marion, Detlev, Waldemar, Jana, Martin, Sabine, Steffen, Gabi, Markus, Katha, Peter, Marita, Jens, Jürgen, Rosi, Jürgen ... viele Bilder hier in der Bildergalerie!! 

Liebe Daheimgebliebenen,

Ihr verpasst Sonne, Sand, Strand, und unglaublich viel Spaß beim Beachen. Ihr könnt Euch kaum vorstellen, wie entspannt und schön es hier in Tunesien ist. Uns zwölf Beach-Volleyballern stehen permanent fünf Beachfelder mit herrlich weichem Sand direkt am Meer zur Verfügung. Die einzige Anstrengung, die vor dem Beachen kommt, ist der Sieg über den inneren Schweinehund. Denn ehrlich gesagt, auch das Liegen auf herrlich weichen Matten unter strohgedeckten Sonnenschirmen hat was. Allerdings muss ich zugeben: der Animateur - nur für das Volleyball zuständig - auch er ist supernett und spielt nicht schlecht. Und weils's die Ladys sicher interessiert: sein Aussehen ist auch okay.

Der Tagesablauf gleicht sich, ist aber nie langweilig: Zwischen dem gemeinsamen Frühstück und dem Absacker an der Poolbar vor dem Abendessen liegen herrlich ruhige Stunden, in denen wir lesen, spielen, beachen, Strandspaziergänge machen und uns unterhalten. An zwei Abenden waren wir zum Essen im Restaurant in Monastir. Der Pirat, so heißt das Restaurant, bietet leckeren Fisch in allen Variationen. Da heißt es Schlemmen bis zum Abwinken. Die Taxifahrt hin und zurück ist allerdings nichts für schwache Nerven.

Was für entspannt und schöne Tage !!! Wie gesagt. Ihr verpasst etwas. Aber vielleicht möchtet Ihr ja im nächsten Jahr mitkommen? Wir fliegen auf alle Fälle!

Liebe Grüße aus Tunesien

Marion

2005 waren wir in Tunesien im Sahara Beach bei Monastir 

Mit dabei in 2005: Beate, Marion, Detlev, Jana, Martin, Sabine, Steffen

... Bilder finden sich hier in der Bildergalerie!!  

Auch 2004 waren wir wieder in Cesenatico 

Mit dabei: Marion, Detlev, Beate, Jana, Martin, Sabine, Steffen, Katha, Peter.

Bilder gibt's hier in der Bildergalerie

Die Bilder von unserem Beach-Urlaub in Cesenatico im Juli 2003  hier in der Bildergalerie!!       

Beach-Urlaub in Cesenatico (5. - 12. Juli 2003)       

Mitten hinein in den Spaß

34° C im Schatten. Der Sand glüht. Die Hitze unter unseren Füßen ist kaum auszuhalten. Heute ist die Sonnenbrille mehr als nur ein nettes Accessoire – ohne sie geht nichts. Das schreckt uns nicht. Von der Seite ruft Katha: "Cut". Sie hat den angenommenen Ball perfekt an das Volleyballnetz zugespielt und erwartet nun meinen Angriff. Es wird natürlich kein Cut, kein kurz gespielter Diagonalball. Denn ich beherrsche die Technik noch nicht. Ärgerlich, aber unerheblich. Denn schließlich sind wir hier zum Spaß. Der Ball landet außerhalb des markierten Feldes und damit geht der Punkt diesmal an die beiden jubelnden Gegner Detlev und Peter. Über Sieg oder Niederlage ist damit noch lange nichts entschieden. Noch wähnen wir uns kämpferisch in der Sicherheit, zu gewinnen. Erst sehr viel später müssen Katha und ich feststellen, dass wir uns leider getäuscht haben. In diesem Spiel waren die Männer einfach schneller als wir. Doch solche Spiele muss es eben auch geben, man kann ja nicht immer gewinnen. Das wäre ja auch langweilig. Und Langeweile im Urlaub – nein danke!

Schon die Fahrt – Ein Abenteuer

Eigentlich war bereits die Hinfahrt ein Abenteuer für sich. Katha und Peter – wie oft haben wir angehalten, um mit Kaffee, Cappuccino und Espresso die Lebensgeister zu wecken und wieder fit fürs Fahren zu werden? Überall Stau ohne Ende, schließlich hatten in einigen Bundesländern bereits die Ferien begonnen. Beate und Peter haben mit einer Reifenpanne schließlich den Vogel abgeschossen. Doch dank italienischem Reifenservice haben wir alle den Weg hinter uns gebracht und waren bei der Ankunft ausgesprochen begeistert von unserer netten Herberge. Katha und ich hatten die größte Terrasse, auf der sich nett sitzen, Wein trinken, Haare bürsten (Rapunzel, Rapunzel), spielen und lesen ließ. Wer braucht da noch den Strand?

Warum im heißen Sand quälen? Erholung ist angesagt

Wir brauchen den Strand! Zu acht sind wir gemeinsam in den Urlaub gefahren, weil wir gerne Volleyball spielen, auch oder gerade im Sand. Keine Frage: Beachen ist anstrengend. Hier ist man(n und frau) gefordert, denn beim Spiel zwei gegen zwei kommt es auf jede Einzelaktion an. Ein besonderes Glücksgefühl kommt auf, wenn es gelingt, die beiden anderen Spieler auf dem eingezäunten Beachcourt auszuspielen. Besonders dann, wenn es nicht gleich der zweite Ball ist, gell Detlev! Hier geht es um das richtige Auge, um die schnelle Reaktion und Technik. Dennoch ist das Spiel nicht so schnell wie in der Halle. Oft erreicht man den Ball nur noch mit einem weiten Hechter, doch die Landung im Sand ist weich, der Erfolgt belohnt den Einsatz. Als Spieler sieht man dann zwar aus wie ein paniertes Schnitzel, doch wen stört das? Besonders Kämpfernaturen wie Beate und Sabine können davon ein Lied singen. Es ist klasse, wenn der Sand einfach überall ist. Eine kalte Dusche gehört dann zum höchsten Genuss!

Trotz Urlaubsgefühlen will natürlich jeder mit vollem Einsatz gewinnen. Dies gilt nicht nur für’s Volleyball. Wenn die Sonne mittags richtig vom Himmel brutzelte, stand regelmäßig Skat oder Back-Gammon unter dem Dach des Bagnos auf dem Programm. Wir hatten uns ein "Bad", das heißt ein kleines Restaurant-Bar-Liegestuhlverleih-Haus ausgesucht, das richtig leckere Salate und Pizzen sowie Piadinis anbietet. Nach dem Essen stand Power-Relaxing an. Schlafend oder mit einem spannenden Buch die heißen Stunden unter dem Sonnenschirm zu verbringen, das war mittags – wenn es zu heiß zum Beachen ist - die zweitbeliebteste Beschäftigung, gleich nach Skat. Auch der Mittagsschlaf im Hotel hatte für manchen Urlauber seine Reize. Schließlich konnte es abends wieder spät (oder morgens früh?) werden. Steffen hat mit seinem verrenkten Kreuz (Bandscheibe?) Bett, Boden und Liegestühle des Hotels ausgiebig durchprobiert. Note 1 erhielt der Liegestuhl auf der Terrasse, der ihm die Tagesstunden fernab vom Strand einigermaßen erträglich gemacht hat. Der zweite Pluspunkt ging an den Fernseher, der ihn wenigstens am tagesaktuellen Geschehen und vor allem am Sport teilhaben ließ. Wenn er schon nicht selber sporteln konnte......

Großer Sport

Neben unseren eigenen kleinen Derby’s hatten wir das Glück, auch richtige Profis spielen zu sehen. Am ersten Wochenende unseres Urlaubs fanden direkt bei unserem Strandabschnitt regionale Meisterschafts-Turniere statt. Sowohl Frauenteams als auch Männerteams kämpften im Sand um die besten Plätze. Dabei bekamen wir zum Teil klasse Spiele zu Gesicht. Mit der eigenen Umsetzung genialer Dinks und Cuts klappte es dann auch gegen Ende des Urlaubs immer besser. Haben wir uns tatsächlich etwas abgeschaut?

Wie viele Kilo waren es bei Dir?

Nudeln, Fisch und Meeresfrüchte, auch Eis und Tiramisu schmeckten phantastisch. Wer kann da widerstehen? Wir konnten es nicht. Abends hieß es schlemmen. Peter und Steffen hatten am Eck, direkt in der Nähe unseres Hotels ein gutes Restaurant/Lokal ausfindig gemacht, in dem wir mehr als einmal den Abend verbracht haben. Laue Abende, gute Unterhaltung, leckeres Essen und guter Wein führten dazu, dass ich mich zufrieden gefühlt und in die Heimat gut erholt – und dick! – zurückkehrt bin! "Wie viele Kilo waren es bei Dir?" war eine viel benutzte und häufig gehörte Frage nach dem Urlaub. Aber egal!!! Es hat super Spaß gemacht, wir haben viel gelacht, gute Gespräche geführt und uns gut erholt. Und wir sind alle der Meinung: Das machen wir im nächsten Jahr wieder! Die Planungen laufen bereits ....

Marion Schubert

Beach-Urlaub in Italien findet statt!                  

Erstmalig planen wir in der 2. Juliwoche 2003 einen gemeinsamen 1-wöchigen Beach-Urlaub für alle, die sich uns anschließen wollen. Bisher waren wir eher privat mal in der Türkei oder in Tunesien, dieses Mal geht es etwas Familien-freundlicher nach Cesenatico in Italien. Also, wer mit will, bitte bei uns melden. 
Zeitgleich mit unserem Aufenthalt findet in der direkten Nähe ein kleineres Beach-Turnier von Max Meier, Schweiz mit 6 Feldern statt. Von 12.00 - 16.30 Uhr sind die Felder frei, aber wahrscheinlich ist es einfach zu heiß zum spielen. Für 5,- EUR kann man an den Turnieren teilnehmen und wir denken, dass wir einige Spieler/-innen dort auch ausserhalb des Beach-Camps mal "fordern" können. 

Datum:        05.07.2003 - 12.07.2003
Ort:             Cesenatico an der Italienischen Adria in der Nähe von Rimini
Hotel:          Hotel Sogno, Viale del Fortino 5, Cesenatico (70 mt. zum Strand)
Kosten        HP 38 EUR pro Person im Doppelzimmer, ev. noch Gebühr für Strandliege
Homepage:  www.hotel-sogno.com 
Teilnehmer: Sabine, Steffen, Marion, Beate, Peter, Deddy, Peter, Katha

Für die weniger Volleyball-Begeisterten unter den "Anhängen", ist Cesenatico auch ein Zentrum für Radrennfahrer, mit herrlichen Touren im hügeligen Hinterland. Zumindest Peter wird ausführlich Radfahren (und ev. auch Laufen) und würde sich sicherlich über Begleitung freuen. 

Übrigens: jeder der später dazukommt organisiert seine Unterkunft selbst ! Die Hotels in unserer Nähe sind:

    Hotel Domus Mea, viale del Fortino 7 www.hotel-domusmea.com, HP 38,-
    Hotel New Bristol, www.newbristol.it, HP 54,-
    Hotel Miramar, www.hrmiramare.it, ÜF 57,- 
    Hotel Star, Viale dei Mille 22, www.emiliaromagna.info/hotel/star, HP 40,-
    Hotel Milano, Viale Carducci 20, www.hotelmatildedicanossa.it, HP 47,- 
    Hotel Villa Rosa, Viale dei Mille 32, www.emiliaromagna.info/hotel/villarosa, HP 36,70
    Hotel Il Gabbiano, Viale dei Mille 78, www.hotelilgabbiano.com, VP 49,- 
    Hotel Marina, Viale dei Mille 93, www.italiaabc.com/a/marina, VP 42,- 

Sommerzeit = Beach-Zeit

Sonnige Zeiten für alle Freiluft-Sand-Volleyballbegeisterten. Sonnenbrille auf, Badeklamotten an und dann nichts wie ins Waiblinger Freibad zu Fun und Bewegung auf dem Beachfeld. Die Einladung gilt jeden Donnerstag ab 18 Uhr, natürlich nur bei gutem Wetter. Vereinsspieler aus Waiblingen organisieren dann jeweils ein kleines Turnier. Wer Lust hat, darf mitmachen!

Endlich, endlich. Wie haben wir auf die heißen Tage gewartet, auf einen schönen Sommer gehofft und das klasse Wetter herbeigesehnt. Jetzt lasst es uns nutzen!

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